Nach Abschluss des Moduls besitzen die Studierenden ein fundiertes Basiswissen über die
im Verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor. Sie können Grundfragen der Produktionswirtschaft, der Materialwirtschaft und der Logistik einerseits sowie Grundaspekte einer Dienstleistungswirtschaft andererseits beschreiben und systematisch darstellen. Sie sind insbesondere in der Lage, die Schnittstellen zwischen allen genannten Funktionsbereichen zu identifizieren sowie diese gegenüber anderen betrieblichen Bereichen abzugrenzen. Die Studierenden verstehen darüber hinaus die Auswirkungen der Vierten Industriellen Revolution auf alle genannten Wertschöpfungsfunktionen und können deren Bedeutung für die Unternehmenspraxis abschätzen.
Die Studierenden sind in der Lage, typische produktionswirtschaftliche, materialwirtschaftliche und logistische Problemstellungen zu analysieren, bestehende Instrumente zur Problemlösung adäquat anzuwenden und die erhaltenen Ergebnisse zu interpretieren. Sie besitzen darüber hinaus die Fähigkeit und Bereitschaft die ermittelten Lösungen kritisch zu reflektieren.
Die Studierenden können die verschiedenen Facetten betrieblicher Wertschöpfungsprozesse bzgl. der damit verbundenen sozialen, ethischen und ökologischen Folgen, insb. auch mit Blick auf den digitalen Wandel, reflektieren. Sie können konstruktiv in einer Arbeitsgruppe mitarbeiten, sich einen Standpunkt erarbeiten und diesen auf der Basis des gelernten Wissens verteidigen. Die Studierenden besitzen Ambiguitätstoleranz, um sich mit den komplexen, systemischen Inhalten der Produktions- und Materialwirtschaft sowie der Logistik – auch mit Blick auf eine immer wichtiger werdende Serviceorientierung – auseinandersetzen zu können.
im Verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor. Sie können Grundfragen der Produktionswirtschaft, der Materialwirtschaft und der Logistik einerseits sowie Grundaspekte einer Dienstleistungswirtschaft andererseits beschreiben und systematisch darstellen. Sie sind insbesondere in der Lage, die Schnittstellen zwischen allen genannten Funktionsbereichen zu identifizieren sowie diese gegenüber anderen betrieblichen Bereichen abzugrenzen. Die Studierenden verstehen darüber hinaus die Auswirkungen der Vierten Industriellen Revolution auf alle genannten Wertschöpfungsfunktionen und können deren Bedeutung für die Unternehmenspraxis abschätzen.
Die Studierenden sind in der Lage, typische produktionswirtschaftliche, materialwirtschaftliche und logistische Problemstellungen zu analysieren, bestehende Instrumente zur Problemlösung adäquat anzuwenden und die erhaltenen Ergebnisse zu interpretieren. Sie besitzen darüber hinaus die Fähigkeit und Bereitschaft die ermittelten Lösungen kritisch zu reflektieren.
Die Studierenden können die verschiedenen Facetten betrieblicher Wertschöpfungsprozesse bzgl. der damit verbundenen sozialen, ethischen und ökologischen Folgen, insb. auch mit Blick auf den digitalen Wandel, reflektieren. Sie können konstruktiv in einer Arbeitsgruppe mitarbeiten, sich einen Standpunkt erarbeiten und diesen auf der Basis des gelernten Wissens verteidigen. Die Studierenden besitzen Ambiguitätstoleranz, um sich mit den komplexen, systemischen Inhalten der Produktions- und Materialwirtschaft sowie der Logistik – auch mit Blick auf eine immer wichtiger werdende Serviceorientierung – auseinandersetzen zu können.